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Battleborn

Eigentlich sollte das neueste Werk von Gearbox Software zu diesem Zeitpunkt bereits veröffentlicht sein. Man entschied sich aber Anfang des Jahres dafür, dem „ambitioniertesten Spiel des Studios“ weitere drei Monate zu gönnen, um diesem „Hero-Shooter“ (Eigenbezeichnung) auf Hochglanz zu polieren.

©️ 2K Games, 2016
Cover
Entwickler
Gearbox Software
Plattformen
PS4, Windows, Xbox One

Sie nannten es „Hero-Shooter“

von Hannes Letsch — 14 Minuten Lesezeit

Eigentlich sollte das neueste Werk von Gearbox Software zu diesem Zeitpunkt bereits veröffentlicht sein. Man entschied sich aber Anfang des Jahres dafür, dem „ambitioniertesten Spiel des Studios“ weitere drei Monate zu gönnen, um diesem „Hero-Shooter“ (Eigenbezeichnung) auf Hochglanz zu polieren. Mitunter ist das verständlich, denn die Entwickler wollten viel, manchmal vielleicht sogar etwas zu viel, wie in einem persönlichen Gespräch abseits einer Präsentation von Graeme Timmins, Lead Level Designer, berichtet wurde. Es sei, so Timmins weiter, ab und an nötig gewesen, sich auszubremsen, um nicht zu viel auf die Agenda zu schreiben. Für die Entwickler bedeutet diese Verlängerung also weitere spannende und mitunter auch schweißtreibende 90 Tage bis sie endlich ihr Werk in Aktion sehen dürfen. Für Journalisten und Interessierte bedeutet es hingegen, dass neben einer Präsentation Ende Oktober 2015 nun nochmals ein Einblick in das Spiel möglich wurde. Trotz Gesprächen mit den Entwicklern und der Möglichkeit das Spiel mehrmals zu testen fällt es jedoch schwer, einen tiefgreifenden Einblick jetzt schon zu gewähren. So sind beispielsweise weite Teile der Geschichte, eine der zwei Hauptsäulen des Spiels, noch im Dunkeln. Andererseits bedeuten mittlerweile dreißig Stunden Spielpraxis, dass man sich im Vergleich zu anderen Vorblicken weiter aus dem Fenster lehnen und Einschätzungen klarer und somit nicht gar so vage abgeben kann - vor allem im Hinblick auf Spielmechaniken und den Mehrspielermodus.

Der Stärkste macht das Licht aus

Ginge es nach den Verantwortlichen von Gearbox Software, wäre es am besten die Frage nach „Was ist Battleborn?“ nicht als Hauptfrage an ihr neues Werk zu richten, sondern stattdessen „Um was geht es denn?“ in den Raum zu stellen. Aaron Linde und Randy Varnell, die für die Geschichte des Spiels verantwortlich sind und somit, etwas überspitzt formuliert, die Urväter der Idee von „Battleborn“ verkörpern, konzipierten über Jahre hinweg ein kleines Universum gespickt mit verschiedenen, sich durchaus gegenseitig feindselig gesinnten Fraktionen, die sich nun einer gemeinsamen Gefahr gegenübersehen: Es ist wohlbekannt, dass Sterne im Universum – und seien sie noch so groß – irgendwann erlöschen. Im Falle dieser Geschichte dauert dieser Prozess des sich verdunkelnden Universums jedoch nicht Milliarden von Jahren, sondern wird massiv beschleunigt. Die Sterne sterben reihenweise eines unnatürlichen Todes. Sie werden von einer finsteren Rasse namens „Varelsi“ ausgelöscht, genauer gesagt konsumiert. Jede Fraktion hat dadurch ihren Heimatplaneten verloren und wird somit – ob sie es will oder nicht - mit den anderen Verbliebenen im Kampf den letzten Stern im Universum namens „Solus“ vor dem zu schnellen Untergang zu bewahren zusammengeschweißt.

Lothar Rendain
©️ 2K Games, 2016

Varnells und Lindes Schöpfung spielt mit der Angst das ultimativen Verlusts, die zwar kein guter Ratgeber ist und verschiedene Gruppierungen deshalb in einem gewissen Spannungsfeld zusammenhält. Alle Betroffenen wissen, dass ein rücksichtloser Krieg gegeneinander niemandem etwas bringt. Man schickt daher Vertreter, charismatische Charaktere namens „Battleborn“ aus den eigenen Reihen, um den Varelsi mitsamt dem Verräter Lothar Rendain, der der Moral oder Ethik wenig abgewinnen kann, das Handwerk zu legen. Das gesamte Szenario liest sich sehr düster, wird aber durch den Gearbox eigenen Humor immer wieder aufgelockert: Sprichwörter, klassische Sketche und Gags, Stereotypen, lustige Ideen zum Thema „Wie weit kann künstliche Intelligenz gehen?“ und Ähnliches werden verschmolzen und neu interpretiert. Dennoch wird niemals die Ernsthaftigkeit aus dem Blick verloren. Die Entwickler schaffen es, so ein Narrativ zu präsentieren, das weder Ernsthaftigkeit noch Komödie die Überhand gewinnen lässt. Das Ergebnis ist ein ungemein hohes Niveau an Unterhaltung, wie beispielsweise die bereits veröffentlichten Story-Trailer beweisen.

Battleborn - Rendain Trailer
©️ 2K Games, 2016

Schießen, Schnitzeln und Sammeln

Gearbox Software konzentrierte sich in seinen vorherigen Spielen darauf, eine große Bandbreite an verschiedenen Schusswaffen in ihre Spiele zu integrieren. „Battleborn“ soll hingegen durch seine Vielfalt an Charakteren und deren Eigenheiten bestechen: Insgesamt stehen zum Start des Spiels 25 Charaktere (fünf pro Fraktion) bereit, von denen sieben von Beginn an verfügbar sind. Die Restlichen müssen entweder durch das Erfüllen einer Herausforderung oder durch das Sammeln von Erfahrungspunkten freigeschaltet werden. Je mehr Erfahrungspunkte gesammelt werden, desto höher ist der sogenannte „Spielerrang“, der wahrscheinlich im Kompetitiven dazu verwendet werden soll, ausgeglichen Teams zusammenzustellen, sodass Neulinge nicht gegen Erfahrene antreten können. Parallel dazu gesellt sich ein sogenannter Charakterrang dazu, der wiederspiegelt, wie oft der Spieler den jeweiligen Charakter verwendet hat. Je höher der Charakterrang ist, desto mehr zusätzliche Inhalte (Skins, Emotes und so weiter) werden für den betreffenden Charakter freigeschaltet. Die notwendigen Erfahrungspunkte zum erhöhen des Charakterrangs können sowohl in Einzelmissionen wie auch im Mehrspielerpartien gesammelt werden.

Das Helixsystem des Charakters Phoebe
©️ 2K Games, 2016

Im Übrigen sind die 25 verschiedenen Charaktere nicht alle Schützen. Angelehnt an einige MOBA-Spiele gibt es verschiedene Charakterklassen, die während einer Partie über ein zehnstufiges Levelsystem sukzessive aufgewertet werden. Insgesamt können drei verschiedene Arten von Schwert-, Faust- und Schusswaffenkämpfern ausgemacht werden: „Attackers“, deren Aufgabe es ist, Schaden zu verteilen, Unterstützer, die für Heil- und Schuldfähigkeiten stehen sowie Verteidiger, die erhöhte Gesundheits- und Schildwerte und Betäubungsfähigkeiten besitzen. Entgegen „Borderlands 2“ (Gearbox Software, 2012) und Ähnlichem startet jeder Charakter, egal ob Einzel- oder Mehrspielerpartie, MOBA-typisch jede Spielrunde erneut von Level 1. Das sogenannte Helixsystem erlaubt hierbei rein mathematisch betrachtet 1024 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Talente pro Charakter. Ähnlich einem DNA-Strang aufgebaut besitzt jeder Charakter zwei Talentstränge, die zwei verschiedene Themen verkörpern. Nach jedem Levelaufstieg bekommt der Spieler die Möglichkeit eine weitere Talentverbesserung zu aktivieren.

Ego-Perspektive des Charakters Attikus, der Faustschläge austeilt.
©️ 2K Games, 2016

Dass das Schießen aus der Ego-Perspektive nach Jahrzehnten und etlichen Spielen mittlerweile ausgereift ist, dürfte kein Geheimnis sein. Im Bereich der Schwert- oder Faustkämpfe beginnt sich jedoch erst ein System zu etablieren. Spiele wie „For Honor“ (Ubisoft, Releasedatum unbekannt) sind nicht dutzendweise im Markt zu finden, zeigen aber eine Tendenz auf, die auch in „Battleborn“ wiederzufinden ist: Die Ich-Perspektive wird in Gearboxs Spiel durch neue Spielmechaniken erweitert. Wichtig dabei ist, dass die Umsicht für den Nahkämpfer gewahrt bleibt, denn sie ist der entscheidende Schlüssel, um sich erfolgreich gegen mehrere Gegner zur wehren. Zwar gilt dies in gleichem Maße für Distanzangreifende, dennoch haben diese den Vorteil, das Geschehen aus der Ferne überblicken und antizipieren zu können. Als gelernter Schütze muss man sich in der Rolle des Nahkämpfers anfangs etwas überwinden, denn das Spielgefühl und die -mechaniken sind deutlich anders, obwohl es aus der gleichen Perspektive heraus angegriffen wird. Nach einiger Zeit wird die Orientierung jedoch zusehends besser. Unterstützt wird der Nahkampf in „Battleborn“ durch Markierungen, die einem Auskunft darüber geben, wer aus welcher Richtung gerade auf einen schießt beziehungsweise eindrischt. Die Befürchtungen, dass die Spielmechaniken im Schwert- und Faustkampf weniger ausgereift sind und mehr Anstrengung als Spaß bedeuten, haben sich bisher nicht bestätigt.

Co-Op gibt es auch

Die zuvor angeschnittene Geschichte des Spiels wird zerteilt in voneinander unabhängig spielbaren Episoden, die ähnlich einer TV-Serie erzählt werden. Kein „Horde“-Modus, kein Arenamodus, in dem man einfach Wellen von Gegner auszuhalten hat - der Einzelspieler ist eine vollwertige Kampagne. Bis zu fünf Spieler können an einer Runde teilnehmen, in der gewisse Dinge oder Personen entweder zerstört, eskortiert oder beschützt werden müssen. Währenddessen wird hauptsächlich durch simultan präsentierte Dialogsequenzen und ab und an eingestreuten Cut-Szenen die fehlenden Handlungsschnipsel sowie kleine Zusatzinformationen eingestreut. Kurz: Das Konzept aus „Borderlands 2“ wurde mehr oder minder eins zu eins übernommen und nur etwas erweitert. So spielt der Tod nun eine viel gewichtigere Rolle: In „Borderlands 2“ gab es abseits einiger Geldkosten zur Wiederbelebung keine entscheidende Bestrafung für einen toten Spieler. In jeder Mission konnte man prinzipiell unendlich oft ins Gras beißen, ohne dass diese scheiterte. In „Battleborn“ bekommt ein Team hingegen nur eine gewisse Anzahl an Leben spendiert, die wiederum reduziert werden, sofern eines der Mitglieder bezwungen wird. Es ist somit möglich, eine Mission nicht zu bestehen. Aufgelockert wird diese Restriktion durch eine Möglichkeit, die es erlaubt, gefallene Kameraden einige Sekunden nach ihrem Ableben wieder ins Leben zurückzurufen. Jedes Team wird somit von den Entwicklern mehr oder minder dazu gezwungen, ein ausgewogenes Team zusammenzustellen, um nicht sofort überrollt zu werden. Besteht ein bis zu fünfköpfiger Battleborn-Haufen nur aus einer Charakterklasse, so kann dieser nur schwerlich die Aufgaben im Einzelspieler meistern oder im Mehrspielermodus obsiegen.

Gegnertypen im Einzelspielermodus
©️ 2K Games, 2016

Der Wiederspielwert soll durch verschiedene Schwierigkeitsgrade, die dem Spieler die Möglichkeit geben, sich selbst neue Herausforderung und Ziele zu setzen, hochgehalten werden. Dabei sind die Errungenschaften und eingesammelten Gegenstände, die auf hohem Schwierigkeitsgrad recht üppig ausfallen, behilflich, denn sie fügen dem Ganzen abseits des nochmaligen Erlebens der Geschichte ein weiteres Motivationsmoment hinzu. Einige der 25 Charaktere, wie etwa Caldeus, werden sogar durch das Bestehen einer Mission freigeschaltet und sind somit nicht an einen gewissen Spielerrang gekoppelt.

Das Kompetitive an Battleborn

Das Kompetitive war laut den Entwicklern immer Teil des Spielkonzepts, sodass es wenig verwunderlich ist, dass das Spiel einige Mehrspielermodi anbietet. Verwoben ist der Mehrspieler mit dem Einzel-Koop-Modus insoweit, als dass die gesammelten Geldmünzen für sogenannte „Loadout Packs“ ausgegeben werden können. Zufallsgeneriert erhält man verschiedene kartenähnliche Gegenstände, die in einer Kombination dem eigenen Charakter während einer Partie zusätzliche Boni (z.B. erhöhte Angriffsgeschwindigkeit, mehr Gesundheit …) verschaffen. Dabei sollte der Spieler immer darauf achten, welchen Charakter er gerade spielt. Einem Schwertkämpfer ein Inventar zu verpassen, das darauf abzielt, die Nachladegeschwindigkeit zu erhöhen, macht beispielsweise keinen Sinn. Solche Vorüberlegungen sind wichtig, denn das Spiel warnt einen nicht, sollte man unnütze Boni verwenden wollen.

Spielmodus namens Incursion
©️ 2K Games, 2016

Neben dem Ausloten der richtigen Teamzusammensetzung ist das Sammeln sogenannter „Shards“, goldig glänzender Bruchstücke, essentiell. Zum einen sind diese für das Aktivieren der Boni notwendig, denn jedes der drei Elemente des Inventars kostet. Damit soll sichergestellt werden, dass Spieler nur aufgrund mächtigerer Boni-Zusammenstellungen nicht von Anfang dominieren können. Jeder muss hier sehr taktisch vorgehen, denn gleichsam können die goldenen Bruchstücke an geeigneten Stellen auf der Karte gegen Drohnen, Roboter und Türme eingetauscht werden, die ihn im Kampf unterstützend zur Seite stehen oder aber dazu verwendet werden, sein eigenes zusammengestelltes Loadout zu aktivieren.

Zuviel gewollt und nichts gewonnen?

Die bisherigen Eindrücke hinterlassen einen sehr positiven Eindruck. Dieser einzigartige Mix aus Shooter, Nahkampf, MOBA-Elementen, „Tower-Defense“ und Comic-Optik ist genau das, was Gearbox so gut beherrscht: Möglichst viele Elemente aus Film und Videospiel miteinander vermischen, um ein neues Gericht für den Gourmet-Spielerpräsentieren zu können. Die Charaktere sind bis ins Detail durchdacht, originell, wirken nur selten flach und ergänzen sich in Teams. In anderen Worten: Es lässt sich keine Persönlichkeit finden, die einer anderen zu stark ähnelt.

Die angesprochenen „Loadouts“ sind eine Idee, die überzeugt: Die verschiedenen zusätzlichen Boni, die nicht mit Barem gekauft, sondern nur erspielt werden können und einen gewissen Preis zur Aktivierung verlangen, geben „Battleborn“ zusätzliche Tiefe. In Spielen wie „Paragon“, „Dota 2“ oder „Leauge of Legends“ ist es praktisch nicht möglich, ohne den Kauf von Gegenständen kompetitiv spielen zu können. Anders hier, denn selbst, wenn man sich kein „Loadout“ zusammenbastelt, bleibt man charakterunabhängig konkurrenzfähig. Zum einen muss bedacht werden, dass solche Boni nur dann aufgehen, wenn das gegnerische Team, der Spielverlauf oder die Aufgaben in der Mission gerade die Boni verlangen, die man sich auch in seine Konfiguration eingebaut hat - ansonsten bleiben sie nutzlos. Zum anderen ist es ein sehr geschickter und naheliegender Schachzug, dass der Bau von defensiv ausgerichteten Verstärkungseinheiten den Spieler am schnellsten im Level steigen lassen. Das pure Eliminieren gegnerischer Einheiten rückt so in den Hintergrund. Der Levelausstieg selbst gibt war die Möglichkeit, stärker zu werden; er erlaubt dies allerdings nicht in dem Umfang, dass in Kombination mit „Loadouts“ eine außerordentliche Machtposition wie beispielsweise in „League of Legendes“ erreicht werden kann. „Battleborn“ setzt darauf, dass der Spieler seinen Charakter auf das sein Team und die gegebenen Verhältnisse abstimmt, sodass das Team als Ganzes gewinnt. Der Spielfluss basiert mehr auf dem Wissen der richtigen Synergie zwischen den Charakteren als darauf, so schnell wie möglich maximalen Schaden und Rüstung zu ergattern.

Battleborn Bootcamp Trailer
©️ 2K Games, 2016

Überraschender Weise birgt das Spiel den oft beschworenen und dennoch fast nie existente „Suchtfaktor“ in sich: Im Vergleich zu anderen MOBA-Shootern ist es sehr hektisch, packend und fordernd. Gemütliches Spielen ist eigentlich fast nie gegeben, man steht ständig unter Strom, seine Aufgabe im Team bestmöglich erfüllen zu wollen. Wer Herausforderungen mag, sich gerne den Kopf über Taktisches zerbricht und zu jeder Sekunde gefordert sein möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Die Entwickler wollten viel integrieren, vieles davon haben sie auch geschafft. Stellenweise bot der Titel sogar zu viele Inhalte: Das Boni-System hat laut Graeme Timmins eine deutliche und wohltuende Vereinfachung erhalten. Andernfalls wäre man wohl Gefahr gelaufen, den Irrgarten verschiedener Kombinationen selbst nicht mehr zu durchblicken und hätte so möglicherweise dem Balancing geschadet. Dieses ist, nebenbei bemerkt, auch in diesem Spiel ein großes Thema. Die Entwickler wissen darum, dass wohlmöglich noch einige Ungereimtheiten im System sind und man nach Veröffentlichung des Spiels mir Argusaugen auf die immens detailreichen Daten schauen werden muss, um ein gut austariertes, kompetitives Spielerlebnis zu garantieren.

Allerdings steht und fällt zumindest der Mehrspielermodus in großen Teilen an der Anzahl der Spieler: Am meisten macht „Battleborn“ Spaß, wenn echte Menschen mitspielen – künstlich gesteuerte Charaktere können, behäbig wie sie sind, das Fehlen dieser nicht kompensieren. Der soziale Faktor im Spiel ist eng an den Spielspaß gekoppelt, ohne Zweifel.

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